Entwarnung

Eigentlich wollte ich ja heute nur über Sport mit Baby schreiben, aber erstmal was anderes: Noch als ich auf dem Weg vom Sport zum Einkaufen war, erreichte mich nämlich der Mann, der zur Kontrolluntersuchung seiner gebrochenen Hand war, per Handy. Verdacht auf Verschiebung, er soll ins Krankenhaus, das das operiert hat, und die nochmal draufschauen lassen.

Die nächsten Stunden waren für mich nicht so witzig, für den Mann bestimmt auch nicht, der saß in der Notaufnahme. Besser sofort abklären, Warten macht da nichts besser. Irgendwann dann doch der erlösende Anruf: Sah nur komisch aus auf dem Röntgenbild, das ist alles in Ordnung so. Heilung prima, Beweglichkeit auch. Noch ein paar Wochen die Orthese, damit auch wirklich nichts passiert.

Was für ein Schreck. Aber besser einmal zu viel kontrolliert.

Zuvor hatte ich jedenfalls den ersten Termin beim Kangatraining. Die Trainerin, bei der ich mit K1 war, ist leider umgezogen, aber die jetzige fand ich auf den ersten Blick auch sympathisch und kompetent. Das Prinzip vom Kangatraining kannte ich ja wie gesagt schon, aber wow, das ist echt nochmal was anderes als Rückbildungsgymnastik! Weniger Beckenboden und Bauch, aber ansonsten echt angenehm anstrengend. Kein Wunder, wenn man eine Dreiviertelstunde mit Baby in der Trage trainiert! Morgen gibt’s bestimmt ordentlich Muskelkater, ich mag das, wenn man spürt, welche Muskeln man trainiert hat. Der Kleinen scheint es auch gut gefallen zu haben, die Bewegung zur Musik in der Trage.

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K2 trainiert auch selbst, man merkt diesen unbändigen Babyehrgeiz, diesen Willen, die Welt zu entdecken. Kopf immer höher, jeden Tag ein bisschen mehr. Jetzt hat sie herausgefunden, dass man auf dem Bauch liegend sogar seine Hände gebrauchen kann und versucht sich seitdem, jeden Ball in Reichweite zu angeln und inspiziert ihn dann ausführlich mit dem Mund.

Das war wohl der letzte richtig warme Tag dieses Jahr – 30 Grad Mitte September, das ist doch was. Deswegen haben wir den Abend für K1 auch mit einem letzten Abendbrot auf dem Balkon ausklingen lassen.

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Sport

Heute: Rückbildungsgymnastik. Da habe ich dann auch schon die Hälfte der Termine absolviert, trotz Urlaubsunterbrechung! Bei K1 durfte ich wegen des Kaiserschnitts ja erst später starten, daher kommt es mir jetzt schnell vor… jedenfalls: Rückbildung mit Kinderbetreuung kann ich nur empfehlen. Ich kann mich viel besser auf die Übungen fokussieren und falls doch mal was ist, sagt die Babysitterin Bescheid (bei uns bisher noch nie). Aber es ist eben doch was anderes, wenn Mama direkt nebenan turnt, auch für mich selbst.

Gerade dann: Abendspielstunde für K2, während die Große auf dem Weg in den Schlaf ist. Das sah auch ganz schön nach Sport aus!

Vor Wochen schon (am 3. August, for the record) hat sie sich mehr oder weniger zufällig beim Versuch, an ihrem Schnuller zu kommen, vom Rücken auf den Bauch gedreht. Gestern und heute sah die Drehung vom Bauch auf den Rücken aber schon sehr… absichtlich und gezielt aus. Vom Rücken auf die Seite geht auch schon prima, auch wenn einen der Papa einfach wieder auf den Rücken rollt. Dieser Greifball war schon bei K1 das erste Festhalte- und Schüttelspielzeug der Wahl – ich vermute, das liegt an den dünnen Stegen, die sich einfach greifen lassen. Bauchlage wird immer angesagter – dabei ihr super konzentrierter, wacher Blick und der wütende Protest, wenn etwas nicht geht wie es soll. Hach, das ist schön mitzuerleben. Auch beim zweiten Mal wieder faszinierend.

Babykurs

Heute fand endlich der erste Termin meines neuen Babykurses mit K2 statt, nachdem ich ja mit der PEKiP-Leiterin, vorsichtig ausgedrückt, nicht wirklich zufrieden war.

Der neue Kurs ist toll, hier bleiben wir!

Die Leiterin kenne ich noch von einer Spielgruppe mit K1, das hat mich sehr gefreut, dass ich jetzt auch mit K2 bei ihr bin und mit K2 die selben Lieder singe.

Danach hat K2 erstmal wieder geschlafen wie ein Stein. Nachmittags hat sich dann K1, während ich Wäsche zusammenlegte, das Tablet geschnappt und wollte die Zeichnen-App benutzen („Mama, ich möchte den Regenbogen!“ – Da muss man erstmal drauf kommen, dass das App-Symbol Streifen in Regenbogenfarben hat!). Das hat sie dann auch mit erstaunlicher Geschicklichkeit getan:

Ich beobachte das fasziniert. Sie schaut noch keine Sendungen oder Filme, das einzige was sie am Handy macht ist Fotos und Videos von uns schauen oder mal hier und da ein Sport- oder Tierclip auf Youtube. Videospiele kennt sie auch noch nicht. Trotzdem begreift sie die Bedienung mit einer unheimlichen Selbstverständlichkeit. Cool! („Mama, da kann man mit den Fingern zeichnen!“)

Spät

Schon vor Beginn der Sommerferien hatten wir angefangen, unseren Tagesablauf und das Zubettgehen umzustellen, damit K1 besser in den Schlaf findet.

Mit vollem Erfolg!

Das haben wir heute gemerkt: Zum ersten Mal seit den Sommerferien – danach waren wir ja noch zwei Wochen im Urlaub – fand der wöchentliche Musikschultermin statt. K1′ bisher einziger Termin außerhalb der Kita, zu dem sie meistens mit Papa geht. Der geht von 17:30 bis 18:15 – und das ist mittlerweile echt deutlich zu spät für sie.

Im Frühjahr haben wir nach der Musikschule zur normalen Uhrzeit zu Abend gegessen – jetzt ist währenddessen eigentlich schon Essenszeit. K1 war heute auch entsprechend fix und alle – so müde, dass sie aus Versehen eingeschlafen ist, als der Papa während der Einschlafbegleitung „nur mal kurz“ raus ist, um etwas wichtiges aufzuschreiben. Ende diesen Monats läuft dieser Kurs aber aus und es gibt einen für die nächste Altersstufe zu einer anderen (hoffentlich früheren) Uhrzeit.

Also, der Elternzeitalltag hat uns wieder, aber wie das mit kleinen Kindern so ist – er verändert sich ständig.

Daheim

Die Wäsche vom Urlaub ist durchgewaschen und getrocknet, yeah!

Immer, wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, freue ich mich über unsere Wohnung und merke, wie gut und passend wir mittlerweile alles eingerichtet haben. Die Küchenmesser, die der Mann immer mit Abziehstein schärft. Die Hocker, überall da, wo K1 nicht drankommt. Die Haushaltsgeräte, die ich nicht erst kennen lernen muss. Die gut strukturierten Kleiderschränke.

Trotzdem, wenn ich den Urlaub jetzt so vergleiche mit den 2 Wochen Kitafrei im Juli, merke ich doch, dass ich im Ferienhaus viel entspannter war als hier zu Hause in Elternzeit, und habe da heute so drüber nachgedacht. Warum angespannter, wenn doch hier alles viel besser auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist? Ich denke, ich mache mehr, und ich springe mehr. Hier Wäsche in den Trockner, da noch die Koffer verstauen. Akten wegräumen, um die Balkonpflanzen könnte ich mich auch mal kümmern, wollte ich mir nicht gerade einen Tee machen… Außerdem, es gibt hier viel mehr Auswahl. Welche Tasche nehmen wir denn jetzt aus den Spaziergang mit? Im Urlaub hatten wir nur 2 dabei, das war einfach. Womit können die Kinder spielen? Kein ganzer Kinderzimmerschrank, nur ein Regalfach mit Spielzeug. Gleichzeitig haben wir die meisten Sachen nicht ohne Grund, nutzen sie gern.

Also: Vielleicht kann ich für mich daraus etwas für den Alltag mitnehmen. Mich auf weniger Sachen am Tag konzentrieren, oder sogar noch etwas ausmisten.

Unser Nachmittagsspaziergang war aber auch schön: Tragetuch fürs Baby, Laufen und Springen für die Große, Pokéstops für uns Erwachsene. Noch einmal durchatmen. Die nächste Woche hält eine Menge neuer Termine für uns bereit!

Türkis

Kennt jemand das, wenn man einen super Plan hat, den ganz toll durchdenkt, und dann am Ende eine minikleine Kleinigkeit ändert, die den ganzen Plan zunichte macht, weil man die Konsequenzen nicht realisiert? Ich nenne sowas manchmal Gehirnpups. So einen hatte ich heute.

Der Plan: Wäsche waschen. Als erstes 2 helle Wäschen, davon eine mit wirklich weißen und kaum bedruckten Sachen, eine etwas dunkler mit graumeliert und so.

Die „Kleinigkeit“: Ah, da passt ja noch so viel Wäsche dazu, ich wasche einfach beide hellen Wäschen in  einem, dann schaffe ich heute noch eine dunkle.

Was ich nicht realisierte: In der etwas dunkleren Wäsche war die neue Tagesdecke, weiß-türkis, noch nie gewaschen.

Als ich also dann nach etwa einer Stunde an der Wäsche vorbeikam, hatte alles einen (gar nicht mal so sanften) Türkisstich. Auch die neuen Sachen für die Große, die wir im Urlaub gekauft hatten.

Waaah!

1 Spülgang und 2 Wäschen mit Fleckentferner später sieht das Meiste wieder okay aus, einige Sachen sind irgendwas zwischen „Hm, das Weiß ist aber sehr… kalt im Unterton“ und „Oh, das sieht aber schon Türkis aus…“.

Als wir 18 waren und ich nur schwarze Metal Shirts trug, war das einfacher. Morgen dann: Dunkle Wäsche.

Zeeland Tag 15 – Zu Hause!

So, wir sind wieder daheim! Hm, mache ich das Tagebuchbloggen jetzt weiter oder nicht? Mal sehen. Im Urlaub hat es jedenfalls Spaß gemacht.

Wir haben zügig gepackt und waren pünktlich um 10 raus, um 15:00 zu Hause, nach einem Zwischenstopp in Eindhoven, wo ich noch witzelte, dass wir uns genau hier auf dem Rückweg aus Frankreich verfahren hatten, während ich… schon auf der falschen Spur war. Und zwar so richtig – zweimal falsch eingeordnet, 10 min wieder in die falsche Richtung. Arrrgh. Aber: Wir sind heil und in vernünftiger Zeit angekommen. Autofahren ist ja schon paradox: Eigentlich völlig öde und eintönig, aber man muss trotzdem tierisch aufpassen, sonst wird’s echt gefährlich.
Fast 1500 km in 2 Wochen, zwei Mal Zeeland und zurück, geschafft!

Zu Hause dann: Auspacken, Einkaufen, der Verwandtschaft Bescheid sagen. K1 spielt mit den Sachen, die sie im Urlaub vermisst hat (Puppe, Spielküche). K2 schläft erstmal. Endlich wieder im eigenen Bett! K1 war da ganz anders, aber K2 liebt ihr Babybay heiß und innig und schläft dort wirklich gern.

Das hat super geklappt heute!

Zeeland Tag 14 – Strandabschied

Morgens sehr schön mit beiden Kindeen gekuschelt. Tonnenweise Geschwisterplüsch („Ich will neben der K2 liegen, ich lieb‘ die so! Ich lieb‘ die sooo doll!“), so kann ein Tag gern anfangen. Okay, 2 Stunden mehr Schlaf wären noch toller gewesen. Trotzdem war ich echt gut drauf und habe schon vor dem Frühstück einen Koffer mit dreckiger und einen mit sauberer Wäsche (Yay Ferienwohnung mit Waschmaschine!) gepackt.

Heute dann: Abschiedsbesuch an unserem Lieblingsstrand bei Vrouwenpolder. Ein letztes Mal Strandmuschel, Picknickdecke und Schaufel eingepackt und ab zum Strand! K2 hat höchst süß in der Strandmuschel gepennt oder sich interessiert die Umgebung angesehen, mit ihrem Rasselball gespielt oder die Strandtasche mit den Füßen befühlt.

K1 hat geschaukelt, eine Sandburg ganz nach ihren eigenen Vorstellungen gebaut, war mit Papa am Wasser und an einem anderen Klettergerüst. Zu Mittag gab es nochmal Imbiss (Pommes, Kibbeling, Matjesbrötchen). K2 war zwischendurch ziemlich unzufrieden, wir vermuten, dass die wachsenden Zähne schmerzen, obwohl noch keiner durchgekommen ist.

Als sie in Papas Arm zufrieden war, bin ich mit K1 los und habe einen Eintrag auf meiner „Eltern-Bucketlist“ erfüllt: Muscheln sammeln. Ein ganzes Eimerchen voll. Zusammen vom Pavilion bis zum Meer gelaufen (das ist bei Ebbe ganz schön weit), den Sand inspiziert und die schönsten Muscheln in allen Größen und Farben gesammelt. Das war toll! Mal schauen ob ich da zu Hause etwas draus bastele oder es einfach bei dem Eimerchen voll Muscheln bleibt.

Irgendwann dann: Heimfahrt, Sandsachen saubermachen und einpacken, Pfannekuchen zu Abend, K1 völlig müde und erschöpft, K2 ist auch müde und hat Zahnschmerzen.

Der Mann kümmert sich um K1, ich um K2, sie ist nur zufrieden wenn sie stillen oder bei mir schlummern darf, also machen wir das.

Als beide schlafen noch zuende packen, Netflix, bloggen, Bett. Morgen geht’s nach Hause!

Zeeland Tag 13 – Het Arsenaal

Heute war ein Regentag angesagt, also haben wir aus unserer Regentag-Unternehmungs-Liste, die bislang erfreulich selten zum Einsatz kam, „Het Arsenaal“ ausgewählt, eine Kinderattraktion mit Piratenpark und Seewasseraquarium in Vlissingen.

K1′ Highlight waren die Rochen, die man anfassen durfte

und die Kangal- oder Putzerfische. In deren Becken habe ich, alle Hygienebedenken beiseite wischend (Hey, wenigstens war das Becken so hoch, dass man nur mit den Händen und nicht mit den Füßen reinkommt, und Hautkrankheiten habe ich auch gerade nicht), meine Hände gehalten, und das Gefühl ist schon sehr… abgefahren. Jedenfalls habe ich jetzt die zartesten, hornhautfreiesten Hände meines Erwachsenlebens. So glatt, ich wäre auf der Heimfahrt fast vom Lenkrad abgerutscht. Eine Fütterung (Sepia, Seepferdchen, Muräne, Korallenriff) haben wir auch miterlebt.

Dann gab es eine ziemlich hohe Aussichtsplattform mit Blick über Stadt, Hafen und bis zum Festland rüber:

Die Piraten – erst eine kleine Ausstellung, dann so eine Art Geisterbahn – fand K1 eher unheimlich, hat aber riesigen Mut bewiesen und sich mit mir an Freibeutern und klappernden, tanzenden Skeletten vorbeigetraut. Die Piratenvorstellung haben wir dennoch lieber links liegen gelassen. Es gab ja auch noch einen ziemlich verwinkelten Indoorspielplatz:

Auch hier war K1 richtig mutig und traute sich über schwierige Hindernisse, ließ sich von anderen Kindern helfen (die übrigens auch sehr hilfsbereit waren, fand ich klasse) und meisterte den Parcours.

K2 schlief, stillte oder spielte mit Papa. Greifspielzeug ist derzeit das ganz große Ding:

Wow. Nach so vielen Erlebnissen wollten wir alle schnell heim. K1 ist (natürlich!) um 4 im Auto eingepennt, also haben wir ihr Nickerchen für Wäsche und erstes Packen (Schnüff!) genutzt. Erwartungsgemäß, aber trotzdem anstrengend, schliefen beide Kinder gegen 10.

Ich bin so wahnsinnig stolz auf K1. Wenn sie Angst hatte, kam sie zu uns. Was sie wirklich nicht machen wollte, konnte sie ganz klar sagen. Sie hat sich so viele Sachen getraut, die sie erst abgelehnt hatte. Und alles, was sie sich traute, hat sie auch problemlos gemeistert.

Zeeland Tag 12 – Wind

Um kurz vor sieben wird K1 wach und kommt zu uns. Ein ganz normaler Urlaubsmorgen beginnt. Schön!

Nach dem Frühstück kümmere ich mich um Wohnung und Wäsche, der Mann geht mit den Kindern raus und kommt zurück mit… einem Kettcar! Die kann man hier im Park stundenweise leihen. Ich lasse die Wäsche links liegen und komme mit, eine Runde drehen. Obwohl sie selten Fahrzeuge mit Pedalen nutzt – sie mag ihr Laufrad halt am liebsten – bekommt sie das Trampeln richtig gut hin!

Zu Mittag machen wir Papas Arrugadas – die Paprika-Walnuss-Pesto aus dem Glas gibt einen prima Ersatz für die Mojo ab, die eigentlich als Soße dazugehört.

Nach einer mittelerfolgreichen Mittagspause ziehen wir los zum Banjaardstrand. Heute mal bei Flut, das Wassee stand richtig hoch und K1 baute mit einem anderen Kind eine Burg in die Brandung, während K2 im der Trage schlief.

Das war richtig schön! Naja. Bis der Wind unsere Strandmuschel erwischte. Ich war in dem Moment mit den Kindern am Klettergerüst (K1, Wackelbrücke: Check!) und bekam alles erst mit, als ich den Mann sah, wie er sich mit seiner gebrochenen Hand von jemandem helfen ließ, das Ding wieder aufzurichten. Bevor ich zuende überlegen konnte, ob ich K1 hier wohl allein lassen kann, rief er mich auch schon an und wir packten gemeinsam alles zusammen.

Also auf die Aufregung im Strandpavillion eingekehrt. Mensch, waren wir erschöpft.

Der Rest des Abends: Super unkompliziert nach Hause gekommen, dann hat K1 einen Holzsplitter im Zeh, wir saunieren und duschen, K2 erschreckt beim Baden ganz furchtbar und brüllt. Uff.

Darauf eine Folge Stromberg (Fremdschämen extrem, der Mann leidet, ich amüsiere mich köstlich) und eine halbe Folge Luke Cage. Das war ein stürmischer Tag!