Tag 333: Maronen

Falls Sie schon mit dem Gedanken gespielt haben, sich einen Airfryer anzuschaffen… also, wir sind ja auf die Idee gekommen, weil es in der Pandemie zuerst überhaupt keine Imbissbuden mehr gab, dann kurzzeitig Außer-Haus-Verkauf, dann wieder Restaurantbetrieb und Kinnvisiere und Imbissbudenmitarbeiter*innen hinter der Theke ganz ohne Schutz und… ach, es wurde mir immer unangenehmer. Außerdem wurden wir geinfluenced, so. Jedenfalls macht das Ding ja 1a Pommes, aber dass es auch super Maronen kann, die uns den Weihnachtsmarktverzicht erträglicher machen, das habe ich heute erst herausgefunden.

Falls Sie es ausprobieren möchten: Maronen quer einschneiden und einige Stunden wässern, etwa 100 ml Wasser in die Airfryer-Schale (damit es nicht zu trocken wird) und die Maronen 25 Minuten bei 180°C föhnen. Mehrmals zwischendurch schütteln. Fertig!

Weil Maronen mir am besten schmecken, wenn ich durch die Kälte laufe und mir die Hände an den heißen Maronen wärme, sind wir mit Maronen in Butterbrottüten und Kinderpunsch in Thermosbechern spazieren gegangen.

Der Rest des Tages kann sowas von weg. Aber der Spaziergang war wirklich ohne Abstriche sehr schön.

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